Die Bewertung für StudiVZ.net lag nach Informationen der FTD bei etwa 85 Mio. Euro. Die Internet-Beteiligungssparte Holtzbrinck Networks zahlt aber zunächst wesentlich weniger. 50 Mio. Euro gehen direkt an die Gründer, der Rest der Summe ist abhängig von bestimmten Zielen, die das Unternehmen erreichen muss. Mit dem Angebot stach der Stuttgarter Konzern unter anderem den Rivalen Springer aus. Dem Vernehmen nach hatte der Berliner Verlag zunächst 90 Mio Euro geboten, Holtzbrinck habe aber über seine Beziehungen zu den Gründern die besseren Chancen gehabt. Springer habe den Preis dann zwar auf 120 Mio. Euro aufgestockt - da aber sei der Vertrag mit den Stuttgartern bereits unterschrieben gewesen, hieß es. Holtzbrinck besaß bereits zuvor 15 Prozent an Studi VZ. / 03.01.07
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on 2007-01-06 by sherpa